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Netzwerk Bibliothek Medienbildung


Von 2019 bis 2022 setzt der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) das vom BMBF geförderte Projekt „Netzwerk Bibliothek Medienbildung“ um. Ziel des Projektes ist es, Bibliotheksmitarbeitende dabei zu unterstützen, ihre umfangreiche Erfahrung in der Vermittlung von Medien- und Informationskompetenz an lokale Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Bereichen Bildung, Erziehung und Soziales weiterzugeben. Hierzu werden im Rahmen des Projekts bundesweit Workshops und Online-Seminare rund um das Thema „Vermittlung von Medienbildung in Bibliotheken“ angeboten. Zudem soll eine Plattform entstehen, die den Erfahrungsschatz der Bibliotheken zusammenträgt und der Community zugänglich macht, um neue gesellschaftliche Zielgruppen zu erreichen, lokale Netzwerke zu fördern und Bibliotheken als Orte der Medienbildung in der Öffentlichkeit noch sichtbarer zu machen.
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Netzwerk Leseforschung


Das Netzwerk Leseforschung ist ein Verbund von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis, Leseförderung und Bildungspolitik, die sich in verschiedenen Disziplinen und Dimensionen mit dem Lesen als spezifischem Rezeptionsprozess sowie verschiedenen Lesemedien und -materialien auseinandersetzen. Es wurde im November 2019 im Rahmen des Symposiums „Dimensionen des Lesens“ von Prof. Dr. Simone C. Ehmig, Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen Mainz, Prof. Dr. Svenja Hagenhoff, Institut für Buchwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, und Prof. Dr. Ute Schneider, Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, initiiert. „In der Wahrnehmung, Bündelung und Weiterentwicklung gemeinsamer Forschungs­in­teressen liegt ein Schlüssel, um Erkenntnisse und Instrumentarien aus Kognitions­wis­senschaft, Bildungsforschung, Psychologie, pädagogisch-didaktischen, fachdidak­ti­schen, literatur- und sprachwissenschaftlichen, buch-, medien- und kommunikations­wis­sen­schaftlichen, ästhetisch-gestalterischen und weiteren Disziplinen anwendungs­bezogen zusammenzuführen und für die Anforderungen unserer modernen Gesell­schaften an das Lesen zu öffnen“, heißt es auf der Website des Netzwerks. Dazu haben sich die Expertinnen und Experten in Hannover auf drei zentrale Empfeh­lungen verständigt, die als Positionspapier veröffentlicht wurden.
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Netzwerk Vorlesen


Das Netzwerk Vorlesen richtet sich an alle ehrenamtlichen Vorleserinnen und Vorleser - egal ob diese Kindern oder Senioren vorlesen, in der Schule, im Krankenhaus oder in der Bibliothek. Unter www.netzwerkvorlesen.de finden alle Interessierten und Engagierten Tipps und Informationen sowie konkrete Hilfe für den Einstieg und das Ehrenamt. Außerdem kann man an kostenlosen Online-Seminaren teilnehmen oder nach Vorlese-Initiativen in der Nähe suchen. Das Netzwerk Vorlesen ist ein Angebot der Stiftung Lesen.
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Netzwerkprojekt "literaturland westfalen"


Das Netzwerkprojekt ?literaturland westfalen? will Kooperationen und dauerhafte Verbindungen zwischen literarischen Einrichtungen der Großregion anregen und fördern. Eine interaktive literaturland-Karte verweist auf die am Netzwerk beteiligten Einrichtungen, Akteure und literarischen Orte in Westfalen. Nach dem erfolgreichen Jahresfestival 2012/13 organisiert das Netzwerk vom 26. August bis zum 30. September 2017 erneut ein Literaturfestival, das unter dem Titel ?hier! festival. regional. international.? die lebendige Literaturlandschaft Westfalens präsentiert. Die organisatorische und programmatische Federführung für das Gesamtprojekt wurde dem Westfälischen Literaturbüro in Unna e.V. übertragen. Es organisiert und betreut die Zusammenarbeit des Netzwerks, das entsprechende Dachmarketing, das Internetportal und die Entwicklung neuer literarischer Veranstaltungsangebote.
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Nicht vergessen: Bücherverbrennung 1933


Die Broschüre „Nicht vergessen: Bücherverbrennung 1933. Lesungen aus verbrannten Büchern an bayerischen Volkshochschulen und Bibliotheken” enthält Textauszüge aus Büchern, die 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt wurden, weil sie als „undeutsch und volksschädlich“ galten. Mit Vorschlägen für Veranstaltungen, weiterführenden Links und Literaturhinweisen wollen die Herausgeber, der Bayerische Volkshochschulverband (bvv) und der Bayerische Bibliotheksverband (BBV), dazu beitragen, dass diese Werke nicht aus dem Gedächtnis der deutschen Literatur und Geschichte gelöscht werden. Ausgewählt wurden Auszüge aus gemeinfreien Texten von Joseph Roth, Marcel Proust, Hans Fallada, H. G. Wells, Franz Kafka, Maria Leitner, Jack London, Alfred Kerr, Erich Mühsam, Walter Benjamin, Felix Salten, Romain Rolland, Robert Musil, Franz Werfel, Ödön v. Horváth und Klabund.
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