Kalender

01.07.2021 -18.07.2021

LESEN.HÖREN 15 - Literaturfest in Mannheim


Die Alte Feuerwache öffnet 2021 zum 15. Mal ihre Pforten für das Literaturfestival LESEN.HÖREN, das sich als Einladung und Aufforderung zu literarischen Entdeckungen und Begegnungen in der Metropolregion Rhein-Neckar etabliert hat. Das ursprünglich im Februar geplante Festival wird pandemiebedingt in den Juli verschoben. Die neuen Termine der Lesungen und Veranstaltungen sind online abrufbar.
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01.07.2021 -31.08.2021

37. Brüder Grimm Märchenfestspiele Hanau


Hanau, die Geburtsstadt von Jacob und Wilhelm Grimm, ehrt die weltberühmten Sprachforscher und Märchensammler seit 1985 mit den Brüder Grimm Festspielen. Weil die Festspiele im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen mussten, wurde der Spielplan des Jahres 2020 in das Jahr 2021 verschoben. Nun ist pandemiebedingt erneut eine Verschiebung erforderlich. Da in den Märchen der Brüder Grimm am Ende immer das Gute gewinnt, vertrauen die Organisatoren darauf, dass sie vom 1.7. bis zum 31.8. möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer im Amphitheater begrüßen können. Neben dem Musical „Das tapfere Schneiderlein“ werden das Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ (Familienstück mit Musik) und die Fabel „Der Rattenfänger von Hameln“ im historischen Park des Schlosses Philippsruhe aufgeführt. Für Schulen und Kindergärten finden Vorstellungen am Vormittag statt. In der Reihe „Grimm Zeitgenossen“ ist der Klassiker „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist zu sehen und in der Reihe „Junge Talente“ wird „Das kunstseidene Mädchen“ nach dem Zeitroman von Irmgard Keun speziell für Jugendliche und junge Erwachsene in der Ruine der Wallonischen Kirche gespielt.
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01.07.2021

Erika und Klaus-Mann-Preis für Nachwuchsliteratur


Die Thomas Mann-Gesellschaft Hamburg setzt in der Corona-Pandemie ein Zeichen und schreibt erstmals den Erika und Klaus-Mann-Preis für Nachwuchsliteratur aus. Angelehnt an Klaus Manns Autobiografie „Der Wendepunkt“ steht der Wettbewerb unter dem Motto „Wendepunkte“. So wie Klaus und seine Schwester Erika die Umbrüche der 1920-er Jahre intensiv erlebt und in Texten reflektiert haben, sind die Teilnehmenden eingeladen, ihren Blick auf die Wendepunkte der Gegenwart zu richten, sowohl persönlicher als auch gesellschaftlicher Art. Das Motto ist dabei nicht als fest definiertes Thema zu sehen, sondern als Raum für Assoziationen. Bewerben können sich alle zwischen 18 und 25 Jahren, die in der Metropolregion Hamburg wohnen – egal, ob sie schon Texte publiziert haben oder sich bei dieser Gelegenheit mit ihren Geschichten erstmals an die Öffentlichkeit wagen. Ausdrücklich sind junge Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft eingeladen, sich zu bewerben. Es können drei Geldpreise in Höhe von einmal 2000 und zweimal 1000 Euro vergeben werden. Eingereicht werden können Kurzgeschichten von bis zu 20 Seiten Länge, Einsendeschluss ist der 1. Juli 2021.
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