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Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst


Kontakt:

Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst
Georgengarten 1
30167 Hannover
Tel.: +49 (0511) 16 99 99 11
Fax: +49 (0511) 16 99 99 99

E-Mail: mail@karikatur-museum.de 
Internet: https://www.karikatur-museum.de/


Kurzporträt:

Mitten in einem englischen Landschaftsgarten liegt das Museum Wilhelm Busch, das Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst. Ausstellungen großer humoristischer, satirischer Künstler von Wilhelm Busch bis Loriot und Jean-Jacques Sempé, von William Hogarth bis Marie Marcks und Friedrich Karl Waechter sind hier zu sehen, aber auch von Comickünstlern wie Windsor McCay oder Kinderbuchillustratoren wie Axel Scheffler.

Das Museum Wilhelm Busch, das Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst besitzt eine einzigartige Wilhelm-Busch-Sammlung und eine international bedeutende Sammlung satirischer Kunst aus vier Jahrhunderten. Es ist damit auch international von herausragender Bedeutung als Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik. Seit ihrer Gründung im Jahr 1930 hat die Wilhelm-Gesellschaft eine einzigartige Sammlung von Werken Wilhelm Buschs zusammengetragen. Mit ihren 335 Ölgemälden, 1.200 Zeichnungen nach der Natur, 50 Bildergeschichten, 896 Briefen und 193 Gedicht- und Prosahandschriften umfasst sie mehr als zwei Drittel aller erhaltenen Werke des Künstlers und ist somit die nach Zahl und Inhalt umfangreichste und bedeutendste Wilhelm-Busch-Sammlung. Die Sammlung "Karikatur und kritische Grafik" wurde Anfang der 60er Jahre gegründet und beinhaltet zur Zeit mehr als 20.000 Zeichnungen und Grafiken aus fünf Jahrhunderten. Zu den frühesten in der Sammlung vertretenen Zeugnissen kritischer Zeichenkunst gehören Arbeiten von Annibale Carracci und Jacques Callot aus dem 17. Jahrhundert. Mit umfangreichen Beständen sind die Künstler aus der großen Zeit der englischen Karikatur im 18. und 19. Jahrhundert vertreten, ebenso wie die französischen Meisterkarikaturen des 19. Jahrhunderts. Das 20. Jahrhundert repräsentieren neben den Künstlern des Simplicissmus tagespolitische Blätter und Cartoons aller wichtigen Karikaturisten unserer Tage.