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PISA 2000: Zusammenfassung zentraler Befunde


PISA steht für ?Programme for International Student Assessment? ? ein Programm zur zyklischen Erfassung basaler Kompetenzen der nachwachsenden Generation, das von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt und von allen Mitgliedsstaaten gemeinschaftlich getragen und verantwortet wird. Primäre Aufgabe des Programms ist es, den Regierungen der teilnehmenden Staaten auf periodischer Grundlage Prozess- und Ertragsindikatoren zur Verfügung zu stellen, die für politisch-administrative Entscheidungen zur Verbesserung der nationalen Bildungssysteme brauchbar sind. Die Indikatoren beziehen sich auf die Bereiche Lesekompetenz (Reading Literacy), mathematische Grundbildung (Mathematical Literacy), naturwissenschaftliche Grundbildung (Scientific Literacy) und fächerübergreifende Kompetenzen (Cross-Curricular Competencies). Zu den fächerübergreifenden Kompetenzen gehören im ersten Zyklus ? wenn man einmal vom Leseverständnis als fächerübergreifender Basiskompetenz absieht ? Merkmale selbstregulierten Lernens und Vertrautheit mit Computern. Zielpopulation sind 15-jährige Schülerinnen und Schüler ? also eine Altersgruppe, die in fast allen OECD-Mitgliedsstaaten noch der Vollzeitschulpflicht unterliegt oder aber faktisch eine Vollzeitschule besucht. Die 50-seitige Kurzfassung der Studie enthält eine Zusammenfassung der zentralen Befunde (PDF-Dokument, 50 S., Stand 2001).
Details: PISA 2000: Zusammenfassung zentraler Befunde

PISA 2003: Ergebnisse des zweiten internationalen Vergleichs


Das PISA-Konsortium Deutschland fasst in dem vorliegenden Überblick die wichtigsten Ergebnisse aus PISA 2003 (Programme for International Student Assessment) zusammen. Zunächst wird ein Überblick über die Besonderheiten dieser internationalen Vergleichsstudie gegeben. In den nachfolgenden Abschnitten werden zentrale Befunde der Kompetenzerhebungen und der Befragungen präsentiert. Hinweise auf weitere und differenziertere Informationsquellen zu PISA 2003 befinden sich am Ende dieses Berichts.
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Platzverweis für Jungen? "Man(n) liest" - Neue Wege der Leseförderung


?Lesen klingt in vielen Jungenohren altmodisch und verstaubt, nach Geradesitzen oder Deutschstunde. Es hat den Geruch des Verordneten, des Unmännlichen, des Langweiligen, Spaßfreiheit inklusive. Das Fatale ist, dass immer mehr Jungen die Erfahrung zu machen scheinen, dass Lesen für sie nicht lohnt, Lektüre ihnen nichts bringt. Die Folge ist eine lebenslange Aversion ? eine Abneigung mit Konsequenzen.? Sonhild Menzel, Lektorin für Kinder- und Jugendmedien, beschreibt in ihrem Beitrag ?Platzverweis für Jungen?? in ?BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen ?, Jg. 3. 2010, H. 1, S. 30 bis 33, die Probleme aber auch Ansatzpunkte für eine Jungenleseförderung in Bibliotheken.
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Post + Schule - Unterrichtsmaterialien


Post + Schule ist ein Angebot der Deutschen Post und richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Die Unterrichtsmaterialien sind nach Schulstufen und Themenbereichen gegliedert und können für viele Fächer genutzt werden. Zum kostenlosen Download stehen Unterrichtsideen für Lehrer, Themenhefte sowie Arbeitsblätter und Kopiervorlagen zur Verfügung. ?Wie schreibe ich eine Bewerbung??, ?Wie knüpfe ich Brieffreundschaften?? oder ?Liebesbriefe und Brieffreundschaften? sind ausgewählte Themen.
Details: Post + Schule - Unterrichtsmaterialien

Praxisleitfaden Schulbibliothek - Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer


Die vorliegende Publikation versteht sich als Grundlageninformation, basierend auf der Handreichung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung aus dem Jahre 1996. Durch den Aufbau des bayerischen Schulbibliotheksportals unter www.leseforum.bayern.de ist es möglich geworden, Informationen mit aktuellen Bezügen dort einzustellen. Daher beschränkt sich die fortgeschriebene Handreichung auf Basisinformationen.
Leseförderung und die Entwicklung der Fähigkeit, sich eigenständig Zugang zu Informationen zu verschaffen, sind zentrale Aufgaben der Schule. Gut ausgestattete Schulbibliotheken bieten dafür die Infrastruktur. Ohne eine professionelle Leitung der Schulbibliothek durch die Schulbibliotheksbeauftragten kommt ihr Potenzial allerdings nicht zur Geltung. Die Handreichung möchte zu einer Professionalisierung der Arbeit der Bibliotheksbeauftragten beitragen.
Details: Praxisleitfaden Schulbibliothek - Eine Handreichung für Lehrerinnen und Lehrer

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